Kostümbild für SEKURITAS

Kino Spielfilm CH

Regie: Carmen Stadler

Drehbeginn: 2. November 2017

 

Kinostart PAPA MOLL

21. Dezember 2017

Regie: Manuel Flurin Hendry

 

Kostümbild von NIMM MICH MIR

Anlässlich des 600. Geburtstags von Niklaus von Flüe - Bruder Klaus

Regie:Hannes Glarner

Diverse Spielorte 2017

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Das Handwerk stand am Anfang meiner Tätigkeit als Kostümbildner. Seit über 20 Jahren betreibe ich in Zürich
ein Atelier, in welchem unzählige Kostüme für Theater, Oper und Film Gestalt bekommen haben.

 

Die sorgfältige Entwicklung, Planung und Herstellung von grossen Film - Kostümbildern in diversen Genres
sind mir ebenso vertraut, wie die sehr zeitgebundene Zusammenstellung von Kostümen für Werbefilme oder
dem Entwurf von Bühnenkostümen für Solokünstler.

 

ATELIER KLEINSTRASSE 16, 8008 ZURICH, SWITZERLAND

+41 (0)44 240 04 85, +41 (0)79 636 65 67, info@rudolfjost.ch

 

 

Der Schweizer Kinderbuchklassiker „Papa Moll“ kommt im Dezember ins Kino, zum ersten Mal überhaupt als
reale Verfilmung. „Papa Moll“ wurde von Zodiac Pictures produziert, die Regie führte Manuel Hendry,
das Kostümbild habe ich entworfen und mit meinem Team realisiert. Es widerspiegelt eine fröhliche und
bunte Welt in den fünfziger Jahren.

 

 

Die Schweizer Regisseurin Carmen Stadler ist für ihre aussergewöhnlich schöne Bildsprache bekannt. 2017
realisiert sie ihren ersten Langspielfilm „Sekuritas“. Sie hat mich für das Kostümbild engagiert - eine neue
Herausforderung: es wird nur nachts gedreht. Drehbeginn ist im November.

 

 

Für die aktuelle Show „Superhelga“ von Regula Esposito alias Helga Schneider, habe ich das Kostüm
entworfen und realisiert. Nun steht eine erneute Zusammenarbeit mit Regula Esposito für „Helga Schneider“
vor der Türe. Es ist noch geheim, aber es wird lustig!

 

 

Die Kostümentwürfe und das Moodboard für einen im Mai 2017 gedrehten, spektakulären Werbefilm
von Swisscom. Es handelt sich um zwei Meerjungfrauen und den Meeresgott Neptun, die im Spot
„Swisscom Calling“ für das neue Samsung 8 vorkommen.

 

 

Kostümentwürfe für einen Werbefilm, der im Juli 2017 produziert wird und die Winterthurer Kurzfilmtage
bewerben soll. Regie wird Jan-Eric Mack führen, ein frischgebackener, mehrfacher Preisträger des
International Short Film Festivals in Palm Springs 2017, für seinen Film „Facing Mecca“

 

 

Diese Stoffkugeln in verschiedenen Grössen entstehen in ruhigen Stunden in meinem Atelier. Sie sind
Einrichtungsobjekte für die einen oder Geschenke für die andern. Jede ist ein Unikat. Die Durchmesser
sind von 15 - 70 Zentimeter. Verkauf oder Bestellung auf Anfrage.

 

 

Ebenso wie einem gesamten Kostümbild, dem einzelnen Kostüm oder Kleidungsstück, widme ich meine Arbeit
auch dem Kleinen und Feinen. Der Textilschmuck „Fraise“ besteht aus Seide, Glasperlen, Pailletten
und ist gefüllt mit Lammwolle. „Fraise“ wird als Accessoire im Revers - Knopfloch getragen.

 

 

Diese Pompadour Taschen habe ich aus einem Stoff aus den 70er Jahren gefertigt, einem sogenannten
Seidengazar. Die Zugbändel sind geschmückt mit Kirschen aus Seide und Pailletten.

 

 

Eine Lieblingsarbeit aus meinem Archiv: Die Gruppe von drei Mänteln aus dem Kostümbild „Salomé“, nach
Oscar Wilde. 2003, Theaterhaus Gessnerallee Zürich unter der Regie von Barbara Terpoorten und
Meret Hottinger. Die Mäntel sind aus weissem Kunstpelz. Die Wörter „WILDE“, „OFF“ und „NO“ aus
schwarzem Kunstpelz sind wie Intarsien eingearbeitet.

 

 

Aus meinem Archiv: Das Kostüm der bösen Spinne „Angramain“ stammt aus meinem Kostümbild für
das Märchen Musical „Das Gauklermärchen“ von Michael Ende, das 2008 in Chur (GR) unter der Regie von
Peter N. Steiner aufgeführt wurde. Es besteht aus Kunstpelz, Baumwollsatin und diversen anderen Materialien.

 

 

Aus meinem Archiv: Diese Jacke wurde im Film „Mary Queen of Scots“ (Regie: Thomas Imbach) von der
Hauptdarstellerin Camille Rutherford als Reitjacke getragen. Sie ist eine detailgetreue Nachbildung eines
Wams`aus dem 16. Jahrhundert (Grabfund Upsala/Schweden), aus Baumwollsamt, Nubukleder, mit Metallknöpfen.

 

 

Aus meinem Archiv: Kostüme für „Münchhausen“ (2014, diverse Spielorte. Regie: Lorenz Belser).
Ich habe verschiedene, reflektierende Materialien verwendet.

 

 

Details der „Münchhausen“ - Kostüme

 

 

Kostümentwurf für den Tänzer Sekou Keita. Herbst 2015. Fasanenfedern.

 

 

Aus meinem Archiv: Diese Uniformjacke war das Narrenkostüm in der Theaterproduktion von Shakespeares
„Wie es euch gefällt“, unter der Regie von Peter N. Steiner im Naturpark Sihlwald 2010.

 

 

Aus meinem Archiv: Dieser Büstenhalter aus künstlichem Igelpelz, Pferdehaar und Seidentaft wurde 1998
in der Ausstellung „Lingerie - Eine Unterwelt“ im Museum Bellerive Zürich gezeigt.

 

 

Aus meinem Archiv: Narrenkappe aus der Produktion „Jenatsch“ am Theater Chur. 2009,
Regie: Samuel Schwarz.

 

 

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